PBKDF2 Generator

Passwortbasierte Schlüssel mit eigenen Parametern ableiten.

Sicherheit & Kryptografie
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So funktioniert’s

  1. Gib die Ausgangsdaten und das Salt mit der jeweiligen Kodierung ein.
  2. Wähle Hash, Iterationen und Ausgabelänge und klicke auf Erzeugen.
  3. Kopiere oder lade das Ergebnis als Hex oder Base64 herunter.

PBKDF2 Generator

Leite mit PBKDF2 Bytes aus einem Passwort ab. Hash, Salt, Iterationen und Länge müssen zur anderen Implementierung passen.

Das Ergebnis besteht aus Schlüsselbytes, nicht aus Geheimtext oder einem vollständigen Passwortdatensatz. Bewahre die Parameter zum Reproduzieren auf. Eingabesecrets werden nicht mit heruntergeladen.

Mit der Eingabe arbeiten

UTF-8 erhält Leerzeichen und Zeilenumbrüche. Hex und Base64 stellen Bytes dar. Eine andere Eingabekodierung ändert die Interpretation der Daten, nicht nur die Darstellung.

Der Salt ist nicht geheim. Für passwortbasierte Ableitung wird ein eindeutiger zufälliger Salt empfohlen.

Vorher und nachher
Eingabe
Password: password
Salt: salt
Hash: SHA-1
Iterations: 1
Length: 20 bytes
Ausgabe (Hex)
0c60c80f961f0e71f3a9b524af6012062fe037a6

PBKDF2 verwendet standardmäßig SHA-256, 600.000 Iterationen und 32 Bytes. Das Beispiel aus RFC 6070 nutzt SHA-1, eine Iteration und 20 Bytes zur Kompatibilitätsprüfung; es ist keine Empfehlung zur Passwortspeicherung.

Verhalten und Grenzen

1–256 Ausgabebytes · bis zu 2.000.000 PBKDF2-Iterationen · Eingaben bleiben auf dem Gerät 64 KiB · Passwort / Eingabebytes; 1 KiB · Salt

PBKDF2 verwendet standardmäßig SHA-256, 600.000 Iterationen und 32 Bytes. Das Beispiel aus RFC 6070 nutzt SHA-1, eine Iteration und 20 Bytes zur Kompatibilitätsprüfung; es ist keine Empfehlung zur Passwortspeicherung.

Kopieren und weiterverwenden

Passwortbytes, Salt, Hash, Iterationen und Länge müssen übereinstimmen. Hex und Base64 stellen dieselben Bytes dar; ein Formatwechsel berechnet den Schlüssel nicht neu. Das Ergebnis ist abgeleitetes Schlüsselmaterial. Kopiere oder lade es nur dort herunter, wo du es verwenden willst. Eingegebene Schlüssel und Passwörter sind nicht in Exporten enthalten.

Verarbeitungsgrenzen

Eingabe: 1 MiB; Geheimer Schlüssel: 64 KiB; Datei: 1 GiB; Passwörter: 4–128 (Länge), 1–100 (Anzahl); bcrypt: 1–72 UTF-8-Bytes · Kosten 4–14 · Standard 10; AES: Klartext 1 MiB, Passphrase 1 KiB, GCM / CBC / CTR / CFB / ECB, 128/192/256-bit; PBKDF2 / HKDF: Passwort / Eingabebytes 64 KiB, Salt / info 1 KiB, Ausgabelänge (Bytes) 1–256; 1–256 Ausgabebytes · bis zu 2.000.000 PBKDF2-Iterationen · Eingaben bleiben auf dem Gerät; Dauer: 30 s; Datei: 120 s.

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Häufig gestellte Fragen

Ist Schlüsselableitung eine Verschlüsselung?

Nein. Eine KDF erzeugt Schlüsselbytes. Um Klartext zu schützen und später wiederherzustellen, verwende zusätzlich ein Verschlüsselungsverfahren.

Welche Parameter müssen übereinstimmen?

Passwortbytes, Salt, Hash, Iterationen und Länge müssen übereinstimmen. Hex und Base64 stellen dieselben Bytes dar; ein Formatwechsel berechnet den Schlüssel nicht neu.

Muss das Salt geheim bleiben?

Der Salt ist nicht geheim. Für passwortbasierte Ableitung wird ein eindeutiger zufälliger Salt empfohlen.

Was zeigt das Beispiel?

PBKDF2 verwendet standardmäßig SHA-256, 600.000 Iterationen und 32 Bytes. Das Beispiel aus RFC 6070 nutzt SHA-1, eine Iteration und 20 Bytes zur Kompatibilitätsprüfung; es ist keine Empfehlung zur Passwortspeicherung.

Werden meine Eingaben an DevToolsy gesendet?

Nein. Dieses Tool verarbeitet Daten lokal. Geheimnisse, Dateinamen und Ergebnisse werden weder in die Seiten-URL aufgenommen noch in einem Tool-Verlauf gespeichert.

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